Kulturangebot

Ausflüge

1. Ausfug “MITTELALTERLICHER LVIV

Besonders gut passt der Ausflug für die Gäste, die zum ersten Mal die Stadt besuchen. Wir werden zusammen in dem Marktplatz bummeln, und in der umkreisenden Gassen, die Sie mit der vielfältigkeit der Architektur bezaubern werden,und der Guide wird Ihnen die Schönheit der Stadt besser durchfühlen und verstehen, mittes der rührenden und spannenden Geschichten. 

Während des Ausfluges werden wir die Perlen des Mittelalters in unserer Stadt besichtigen:

Die Lateinische Kathedrale

Die Lateinische Kathedrale

Laut der Sagen, war die Kathedrale von dem polischen König Kazimir dem III-en ind der zweiten Hälfte des XIV-en Jahrhunderts gegründet. Jetzt ist die Kathedrale das Hauptgotteshaus für die ukrainischen Römischkatholiker, und auch die einzelne präservierte Göthische Kirche im Lviv. Wo sind im Tempel die Spuren der Polnischen Aufständen gegen die Össtereichische Macht? Der lviver Kriege? Und warum wurde der zweite Turm nie komplettgebaut?

Der Stadtrat. Marktplatz.

Marktplatz

Herz Lvivs, ab dem XIV-en Jahrhundert und bis jetzt. Der Hauptplatz des königlichen Lvivs, von den deutschen Kolonisten wie ein klassisch-europäischer Platz mit einem Rathaus gebaut, aus dem Willen von Kazimir dem Großen. Hier traten einmal Petr der I-te, Franz Joseph der I-te, Papst Iohann Paul der II-te.

Warum denn ist es doch Marktplatz? Wievielmal wurde das Rathaus ?wiedergebaut? Was gab es in seinen Untergrungen? Wie haben die reichen Lviver ihre „Goldene Judend“ erzogen? Wer sorgt für die 150-jährige Uhr?

der italienische Hof

Das königliche Steinhaus, der italienische Hof.

Eines der ältesten Häusern der königlichen Stadt, wurde das Steinhaus im Jahre 1580 nach einem Projekte der italienischen Architekten im Stil der italienischen Wiedergeburt gebaut. Ab 1678 bekam das Gebäude eine Residenz des polnischen Königs Jan Sobeski. In diesem Hause wurde Ewiger Frieden zwischen Moskovien und Rzeczpospolita geschlossen. Hier wurden der einzige in der ganzen Ukraine venezianer Hof und einer der ersten Lvivs Balken gebaut worden.

Stadtswaffenlager

Waffenmuseum

Das Waffenlager befand sich hier seit 1430. Es wurde nach einem Brande  in 1571 und nach der schwedischen Zerstörung in 1704 wiedergebaut. Haben Sie gewusst, dass die Schweden Lviv gestürmt hatten? Das Gebäude diente nicht nur als ein Waffenlager, sondern auch als ein Gefängnis und die Wohnung des Stadthenkers, wo er mit seiner Familie wohnte. Das störte ihm aber nicht bei den zahlreichen Foltern, die auch hier durchgeführt wurden.

Heutzutage ist das aber ein Waffenmuseum, geöffnet in 1981, das einzige in der ehemaligen Sowietunion.


2. LYCHAKIV NECROPOL

Das Kennenlernen mit Lviv wäre nicht vollkommen, wenn man nicht den meist mystischen Ort der Stadt nicht besuchte. Der Friedhof ist einer der Eropas ältesten – er kam in 1786 zu sein.

Lychakiv Friedhof

Seine Großartigkeit und Ruhe lässt keinen Touristen geichgültig. Nein, Geister werden wir nicht suchen, aber wir werden über die Lviver reden: die meist berühmten, die weniger berühmten und die fast unberühmten, die, jeder in seiner Zeit in der Stadt lebten, liebten, leideten, kunsteten und scherzten – das heißt, die Geschichte Lvivs so machten, wie wir sie heute kennen. Und kennen wir sie auch Dank mancher diesen Leuten.

Ivan Franko, Solomia Krushelnytska, Markian Shashkevych, Volodymyr Ivasiuk, Stanislav Liudkevych, Iryna Vylde, Ivan Krypiakevych, Siegmund Gorgoleski, Stefan Banakh, Arthur Grotger, Juseph Adam Baczevski, Juseph Torosevicz…

Berühmte Ukrainer, Polen, Armener, Juden – sie sind alle vor Allem Lviver, die uns so Vieles vererbt haben, was wir uns gut merken müssen, respektieren müssen, und nie verlieren.

Darüber(und viel mehr) werden wir während unseres Ausfluges im Lychakiv Friedhof reden.


3. ÖSTERREICHISCHER LVIV

Am Ende des XVIII-en Jahrhunderts wurden Lviv und Lviver Gebiet zum Teile des Habsburgischen Imperiums wegen der Aufteilung von Rzeczposplita. Die Gegend hatte auch einen neuen Namen erhalten: Königreich Galizien und Lodomerien, oder einfach – Galizien.

Die Habsburgs haben den wirtschaftlichen Stand der Stadt wesentlich verbessert und entwickelt, Lviv hat sich zum Besseren unter der österreichischen Regierung verändert.

Die Reisenden nennen jetzt Lviv mit Begeisterung „Kleines Vien“. In ein Hundert Jahren überlebt Lviv einen wirtschaftlichen Boom, und die Architekten verwandeln die Stadt in eine Sezessionsperle.

Während des Ausfluges werden wir die wunderschönsten Meisterstücken der Sezessoinperiode sehen, wie der Galizische Landtag, der heutzutage zu einem der größten und meist prestigen Universitätender Ukrane wurde, Lviver Opernhaus und andere. Der Universität gegenüber werden wir in einem gemütlichen Park bummeln – in dem ältesten Stadtpark in der Ukraine. 

Wir werden auch das Edelmannsspielkasino besuchen(jetzt Haus der Wissenschaftler), das für die Lviver Elite als meist angesehenes Club ab Ende des XIX-en Jahrhundert diente, und bis jetzt mit der Schönheit seinen genialen Innenbereiche begeitert.

Österreichischer Lviv

4. AUSFUG IN DIE ÄLTESTE UND GRÖSSTE BIBLOTHEK DER UKRAINE

Die wissenschaftliche Bibliothek der nationalen Ivan Franko Universität Lviv ist die Hauptbibliothek der Unversität, eine der größten und ältesten Bibliotheken der Ukraine. Sie hat eine Versammlung aus mehr als drei Millionen Folien. In 1608 wurde sie als die Bücherkollektion des Lviveren Jesuitkolegiums gegründet.

Wissenschaftliche Biblionthek LNU

Heutzutage hält die Bibliothek mehr als drei Millionen Bücher, 120 000 von denen eigentlich einzigartige gedruckten und handgeschriebenen Folien sind, die ältesten kommen noch aus dem XIII-en Jahrhundert.

Hier verden zahlreiche einzigartigen Manuskripten und Büchern eingelegt. Zum Beispiel, zum Fonds der Bibliothek gehören Büchern aus der personalen Kollektion des französischen Kardinal Masarini, des französischen Königs Ludovic des XV-en, Ponischen Königs Sigismund des II-en und des Hetmans Ivan Mazepa.

Am Ende XVIII-en Jahrhunderts war die wissenschaftlche Bibliothek an der Universität das einzige Staatslager für die Staatsdokumenten von Rzeczpospolita. Nach der Auflösung der Staatichen und Kirchlichen Einrichtungen wurden die Dokumenten und Büchern auch hier eingelegt. Zur Sammlung der Bibliothek wurden auch Folien als der 147 aufgelösten Mönchklostern, unter anderen – Skyta Maniavskoho hinzugefügt.

Ab 1807 erhielt die Bibliothek oblgatorisch jährliche und wissenschaftliche Periodica, im Staate ausgegeben, zum Speichern. Die Regel war bis 1939 in Kraft. Genau deshalb haben wir in dieser Bibliothek die größte Periodicasammlung der Ukraine.